Read Avani: Eine neue Welt by Nikolaus Fahrner Online

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Ein Schiff mit Siedlern erreicht die paradiesische Insel Avani Das Land erweist sich als weitlufig und voller Reichtum und Schnheit Doch bald merken die Siedler, dass sie nicht alleine sind Schon herrscht in der Siedlung reges Treiben, viele sind voller Pioniergeist und Abenteuerlust Binnen kurzem treten auch die unschnen Seiten zutage, Unterdrckung und Sklaverei.Inmitten dieser Turbulenzen entwickelt sich eine innige Freundschaft zwischen dem jungen Eingeborenen Mdchen Atsila und dem desillusionierten, alternden Abenteurer Joan Ridle....

Title : Avani: Eine neue Welt
Author :
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ISBN : B07CBSTVMQ
ISBN13 : -
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : epubli Auflage 2 8 April 2018
Number of Pages : 592 Pages
File Size : 894 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Avani: Eine neue Welt Reviews

  • Antje C.; www.lesenimdunkeln.de
    2018-10-31 08:15

    mein Blick auf das Buch:das Cover gefällt mir gut…es wirkt ruhig und harmonisch und zur Geschichte absolut passend…auch die Anordnung und Auswahl der Schrift wirken gut auf einander abgestimmt…der Klappentext machte mich neugierig auf die Geschichte…verrät er doch schon ein bisschen etwas darüber was einen erwartet…mein Blick in das Buch…als erstes möchte ich sagen das man dem Buch anmerkt, das es ein Jugendbuch ist…ja der Schreibstil ist sehr seicht/ leicht…es wird in einer verständlichen Sprache gesprochen…ob dies nun negativ oder positiv ist, muss jeder selbst entscheiden…mich hat es nicht gestört, einfach weil ich wußte worauf ich mich einlasse…das Thema der Geschichte finde ich gut gewählt und sehr zeitgemäß…es geht um Menschen die auf eine Insel kommen und diese besiedeln wollen…als erstes werden auf der Insel Lebende versklavt…es werden Grenzen zwischen schwarz und weiß gezogen…zwischen verschiedenen Rassen…wer hat auf Grund seines Aussehens welche Rechte…das erinnert sehr an Themen, mit denen wir momentan auch in unserem Land kämpfen…mich selbst erinnert es an eines meiner Lieblingslieder:„…Anscheinend gibt es Menschen, die Menschenrechte verdienenUnd andere eben nicht aufgrund des Zufalls des GebietesIn dem man geboren ist…“(Kafvka, 2018)ich habe das Gefühl dieses Lied mit seinem gesamten Text in einer Geschichte abgebildet zu finden…die Story regt definitiv zum nachdenken an…sie sagt uns nicht was richtig oder falsch ist…das muss jeder selbst für sich heraus finden…aber, sie sagt das man nachdenken sollte…das man zu sich und zu seinem Denken stehen sollte…das es nicht gut ist, mit den Wölfen zu heulen…nur weil es einfacher ist…das ist das was ich aus dieser Geschichte für mich mit genommen habe…ich halte sie für sehr politisch…wenn man es wagt ein bisschen hinter die Wörter zu schauen…ein bisschen nachzudenken…die Story selbst könnte mehr ausgebaut sein…die Charaktere mehr Tiefe bekommen…das Potential ist definitiv da…auch wenn Charaktere wie Atsila recht kämpferisch und für ihr Alter sehr gut reflektierend rüber kommen, so ist auch da sicher noch viel mehr drin…sie besitzt den Anfang von Ecken und Kanten…müßte nur mehr geschliffen werden…auch den Charakter von Berend find ich gelungen dargestellt…es zeigt seine innere Einstellung, die aber konträr zu seinem Handeln steht…das gefällt mir…genauso Charaktere wie Wolter, die einfach nur mit Brutalität vorgehen…frei nach dem Motto, wenn ich dich zuerst Schlage, dann geh ich nicht Gefahr das du mich angreifst…auch die Widersprüche in der Bevölkerung von Avani sind gut abgebildet…Alles in allem bewerte ich dieses Buch mit 4 Sterne…es ist deutlich mehr rauszuholen aus der Story…aber das Gesamte gefällt mir gut…das Thema regt zum nachdenken an…

  • Kristina
    2018-10-25 04:18

    Es könnte so schön sein im Paradies, wenn es nicht einige der Siedler gäbe, die nichts anderes im Sinne haben als Einheimische zu versklaven aber es gibt auch einige, die mutig genug sind sich dagegen aufzulehnen und der Protagonistin helfend zur Seite stehen, wenn ihr jemand Böses will. Das Buch liest sich recht flüssig, bis auf einige Schnitzer, deshalb ein wenig Punktabzug. Vielleicht kann man da noch etwas nachbessern.

  • The Librarian
    2018-10-23 03:19

    Wie sollte sie ihn einordnen. Freund oder Feind? – Zitat aus dem Buch, Kapitel 5, Pos. 509Meine Meinung zum Cover:Ich finde das Cover ganz schön, hätte aber niemals eine Geschichte dieser Art dahinter vermutet. Für mich passt es nicht ganz zum Thema.Meine Zusammenfassung des Inhaltes:Ein Schiff mit Siedern erreicht die Insel Avani. So wollen hier sesshaft werden, da sich das Land dafür bestens eignet. Einige Männer trennen sich von den Siedlern und beginnen ihren eigenen Plan zu verfolgen: Reichtum mit Hilfe der Sklaverei. Die junge Eingeborene Atsila gerät in die Fänge jener Männer und erfährt wie grausam diese sind. Doch dann ändert die Begegnung mit Joan Ridle alles. Atsila beginnt wieder zu hoffen und sieht sogar die Rettung ihres Volkes.Meine Meinung zum Inhalt:Als ich die Geschichte zu lesen begann, musste ich mich erstmal orientieren. Erst nach einigen Sätzen wurde mir klar, mit welcher Art von Personen ich in die Geschichte einsteige. Der Schreibstil des Autors war locker, leicht und flüssig zu lesen. Hin und wieder gab es kleinere Schnitzer, die meinen Lesefluss zum Glück nicht schlimmer unterbrachen. Im Gegenteil, das Buch liest sich sehr schnell und ist eine gute Lektüre für zwischendurch.Im Buch greift der Autor ernste Themen auf: Sklaverei und Freundschaft. Er beschreibt, wie grausam manche Menschen bei ihrem Bestreben nach Reichtum vorgehen und was sie dafür bereit sind zu tun. Der Egoismus, die Grausamkeit, die Gnadenlosigkeit und die Machtgier sind einige Teile davon. Allerdings zeigt der Autor auch auf, was man mit Nächstenliebe und Zusammenhalt erreichen kann. Im Buch haben diese Aufgabe Atsila und Joan Ridle. Allerdings muss ich sagen, dass sich mir dieses intensive Vertrauen fast zu schnell aufbaut.Die Idee des Autors ist nicht wirklich neu. Es ist eine klassische Geschichte um die Besiedelung einer neuen Welt, Sklaverei, Hinterhalt, Unterdrückung und Zusammenhalt. Trotzdem hat er eine schöne und runde Geschichte geschrieben, die einige Wahrheiten enthält, die man gut auf das wahre Leben umlegen kann.Komisch kam mir allerdings vor, wie schnell eine florierende Siedlung aufgebaut war. Ich denke, dass das eigentlich viel länger dauert. Aber da es sich hier um eine erfundene Geschichte handelt, störte es mich nicht. Im Buch deuten deutet Atsila immer wieder an, dass sich die Tiere merkwürdig verhalten und dass man einen bestimmten Teil des Landes nicht betreten darf. Hier fand ich es schade, dass dies in der Geschichte nicht mehr aufgegriffen wurde. Überhaupt fehlt mir ein wenig der Bezug zum einheimischen Volk, ich hätte gerne mehr erfahren.Die beiden Hauptprotagonisten wurden vom Autor gut ausgearbeitet. Sie handeln aktiv und glaubhaft. Alle anderen Figuren, selbst wichtige bleiben leider stark im Hintergrund. Auch hier hätte ich gerne mehr Hintergrundinformationen gehabt. Die Geschichte entwickelt sich im Verlauf gut weiter. Sie war ein wenig vorhersehbar, aber trotzdem gut geschrieben. Die entscheidenden Momente gegen Ende des Buches waren intrigenreich und spannend. Dennoch empfand ich das Ende doch ein bisschen zu „Friede-Freude-Eierkuchen“. Außerdem wurde es mir zu schnell abgehandelt.Mein Fazit:Der Autor hat mit seinem flüssigen und lockeren Schreibstil eine gute Geschichte beschrieben, die sich schnell lesen lässt. Es gibt immer wieder ein paar kleinere Schnitzer, die meinen Lesefluss zum Glück nicht beeinflussten. Die Geschichte selbst handelt von den Themen Sklaverei und Freundschaft. Die Geschichte war ein wenig vorherbar. Dennoch entwickelte sie sich gut und beinhaltet einige Wahrheiten. Das Ende wurde mir allerdings zu schnell abgehandelt und Fragen bleiben offen, was ich ebenso schade fand. Dennoch hat mir das Buch gefallen.Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!