Read Star Trek - The Next Generation 05: Mehr als die Summe by Christopher L. Bennett Online

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Das Raumschiff Rhea hat einen Cluster von Karbonplaneten entdeckt, der die Quelle der Quantenenergien zu sein scheint, die einen Abschnitt des Weltalls durchfluten Ein Landetrupp findet auf einem der Planeten ungewhnliche Lebensformen Einer der Offiziere, Lieutenant T Ryssa Chen eine Halbvulkanierin , kann einen schwachen Kontakt zu ihnen herstellen Aber bevor Fortschritte gemacht werden knnen, wird die Rhea von der Einstein angegriffen einem Sternenflottenschiff, das nun von den Borg kontrolliert wird Der Landetrupp kann nur entsetzt zuhren, wie ihre Kameraden assimiliert werden Die Borg erscheinen auf dem Planeten, und gerade als Chen akzeptiert, dass sie assimiliert werden wird, wird der Lieutenant zweitausend Lichtjahre weit weg transportiert Die Wesen im Cluster kontrollieren einen Quanten Slipstream die Mglichkeit der spontanen Teleportation Im Herzen des Clusters befindet sich nun ein Borgschiff Abgeschnitten vom Rest des Borg Kollektivs, darf die Einstein sich nicht wieder mit ihm vereinigen Um der Menschheit willen drfen die Borg keinen Zugang zu der Quanten Slipstream Technologie erhalten Das Sternenflottenkommando erteilt Captain Picard eine Blankovollmacht Er darf tun, was immer ntig ist, um die Borg aufzuhalten....

Title : Star Trek - The Next Generation 05: Mehr als die Summe
Author :
Rating :
ISBN : B0062PWFC8
ISBN13 : -
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Cross Cult Auflage 1 2 November 2011
Number of Pages : 298 Pages
File Size : 661 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Star Trek - The Next Generation 05: Mehr als die Summe Reviews

  • Stefan
    2018-10-20 03:32

    Bislang ging es in den Rezensionen um den Inhalt und die Leistungen des Autors. Ich möchte eine Kleinigkeit ergänzen:Ich habe mir diesen Roman als eBook gekauft. Mir sind viele Rechtschreibfehler aufgefallen, die eher wie Tipp- und Layoutfehler aussehen. Allein bis zum einschließlich 1. Kapitel waren es bestimmt 10 Stück. Danach habe ich aufgehört zu zählen. Die Fehler sind in der Art, dass ein Wort mit einem Bindestrich getrennt wird, obwohl es in der selben Zeile weitergeht. Manchmal fehlt einfach ein Buchstabe oder der Buchstabe ist falsch (z. B. „umer“ anstatt „unser“).Das ist sicher kein Beinbruch. Aber eigentlich erwarte ich von einem Roman nur sehr wenige bis keine Fehler. Schließlich werden Bücher - egal ob auf Papier oder digital - extra vor der Veröffentlichung redigiert.Für diese Tippfehler gibt es einen Stern Abzug.Für den Inhalt gibt es einen weiteren Stern Abzug. Hier kann ich guten Gewissens auf andere Rezensionen verweisen. Die Meinungen und Kritikpunkte sind ja größtenteils ähnlich. Denen schließe ich mich an.

  • Richelieu
    2018-11-07 07:25

    Das Forschungsschiff Einstein wurde von den Borg assimiliert und es taucht wieder auf. In einer fernen Region kommt es zu einer verhängnisvollen Konfrontation für die U.S.S. Rhea, die während einer wissenschaftlichen Mission dort unterwegs ist. Doch eine dritte Macht greift ein. Die Enterprise macht sich auf den Weg zum Ort des Geschehens, um eventuelle Überlebende zu retten.Indes steht das Thema Fortpflanzung und Familie beinahe allumfassend im Vordergrund, dass es beinahe schon etwas zu viel wird. Insbesondere wird Captain Picard durch seine neue Frau diesbezüglich ziemlich unter Druck gesetzt. Daher steckt in dem Roman ein überaus großes Maß an Gefühl und Tiefgang. Der Autor gibt hier wirklich alles. Dass es am Beginn des Buches etwas langatmig zugeht, aufgrund der (für mich) über weite Strecken unverständlichen technischen Wissensvermittlung, wird im weiteren Verlauf wieder ausgeglichen, durch die drohende Borg-Gefahr und dem nicht einschätzbaren Verhalten der regionalen Macht.Die Schiffsneulinge Counselor T'Lana und Sicherheitsoffizier Leybenzon werden durch neue Charaktere ersetzt. Es werden u. a. die neue Sicherheitschefin Jasminder Choudery eingeführt sowie der neue bemerkenswerte Kontaktoffizier T'Ryssa Chen, eine erfrischend unangepasste und vorlaute Halbvulkanierin, die auf jeden Fall in diesem Roman im Vordergrund steht.Darüber hinaus steht dieses Buch unmittelbar vor dem Beginn der schlimmsten Katastrophe, die die Föderation jemals heimgesucht hat, weiterzulesen in der sagenhaften Destiny-Trilogie.

  • Sim
    2018-10-29 03:28

    Der fünfte Roman des TNG-Relaunches, der zum ersten Band der "Destiny"-Trilogie hinführt, ist durchaus gelungen: Wie bereits im "Titan"-Roman "Die Hunde des Orion" beweist Bennett, dass er es versteht, die Figuren treffend, mit Sympathie und vor allem auch Humor zu beschreiben. Insbesondere Picard und Beverly stehen im Mittelpunkt, denn es geht um die Frage, ob sie es wagen sollten, ein Kind zu bekommen. Aber auch Geordi, Worf und Kadohata bekommen ihre Szenen, in denen man sie gut wiedererkennen kann. Besonders gelungen ist aber die Charakterisierung des Neuzugangs: Die Halbvulkanierin T'Ryssa Chen wird für Starfleet-Verhältnisse sehr unkonventionell und flapsig beschrieben. Anders als Halbvulkanier, von denen wir vorher erfahren durften, bevorzugt sie die emotionale, menschliche Seite. Es bleibt zu hoffen, dass wir in Zukunft mehr von T'Ryssa lesen können.Auch die Handlung um die Borg ist diesmal nicht ausgelutscht, da sie sich eher im Hintergund halten. Die Borg nerven inzwischen nur noch, so dass es gut ist, dass diesmal auf den x-ten Aufguss des ewigselben Assimilierens und Remodulierens weitgehend verzichtet wird. Im Vordergrund steht eine sehr fremdartige Lebensform, die sich zwischen die Enterprise und die Borg stellt. Diese wird interessant und fremdartig beschrieben, was die gelungenen Charakterbeschreibungen gut ergänzt. Als besonderen Bonus gibt es am Ende ein Wiedersehen mit dem individualisierten Ex-Borg Hugh aus der TV-Folge "Ich bin Hugh".Schwachpunkt des Romans ist aber, wie in anderen Rezensionen bereits angemerkt, dass das Thema "Familie/Fortpflanzung" ein wenig zu holzhammermäßig breitgewalzt wird: Nicht nur Picard und Beverly diskutieren es, sondern auch die Gruppe der Ex-Borg um Hugh plagt sich mit der Frage der Fortpflanzung herum. Dazu kommt zu allem Überfluss, dass die fremde Lebensform die Crew mit ihrem Interesse an humanoider Fortpflanzung nervt. Weniger wäre hier mehr gewesen. Das macht den positiven Gesamteindruck des Romans zwar nicht zunichte, ist aber doch ein Makel.Somit ist "Mehr als die Summe" eine gelungene Fortsetzung mit schönen Charakterbeschreibungen, einer ebenso gelungenen Aufhängerhandlung trotz Borg, und damit deutlich besser als die blassen ersten drei Romane der Reihe, jedoch nicht ganz so gelungen wie Peter Davids Vorgängerroman "Heldentod".

  • Elektrofox
    2018-10-20 06:08

    Das Buch hat mich ehrlich gesagt nicht ganz so vom Hocker gerissen. Etwas wenig Borg und zuviel ausschweifend bei der Mannschaft der Enterprise. Oft wiederholen sich die Eindrücke die man paar Seiten zuvor doch schon erklärt bekam. Das machte das ganze extrem langatmig und man fragt sich wann es denn endlich los geht. Der einzige Interessante Charakter der mich oft zum schmunzeln brachte war T`Ryssa die Halbvulkanierin,sie möchte ich eigentlich gar nicht mehr missen,sie hat einen erfrischenden Humor in der elitären Mannschaft gebracht und brachte manche aus der Reserve.

  • Amazon-Kunde
    2018-10-27 06:14

    Als Fan der Serie hab ich als Einstieg in die Romanwelt die Destiny Reihe zuerst gelesen. Das hat aber gleich den Wunsch geweckt auch die Vorgeschichte zu kennen und dieses Buch gehört einfach dazu.

  • Stefan Knoch
    2018-10-26 05:26

    Wieder schlagen die Borg zu.Und Picard tut alles was nötig ist um sie aufzuhalten.Auch wenn es diesmal wirklich hart für ihn wird, er stellt sich seiter vergangenheit und seiner Zukunft. Die wirklich eine "kleine" Überraschung für ihn hat.

  • Haiku
    2018-11-10 03:33

    von Heldentod. Star Trek - TNG 04: Heldentod. In einem Rutsch durchgelesen. Ein feines wiedersehen mit vielen bekannten Helden der TNG Serie.