Read Wind von vorn. Roman einer Machtergreifung by Harald Eschenburg Online

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ISBN 3548203493, Roman einer Machtergreifung, broschiert, Ullstein, 1983, 383 Seiten, Kanten etwas bestossen, innen guter Zustand, Papier altersbedingt etwas nachgedunkelt, Namenseintrag, 215 g...

Title : Wind von vorn. Roman einer Machtergreifung
Author :
Rating :
ISBN : 3813504220
ISBN13 : 978-3813504224
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Knaus Albrecht Januar 1986
Number of Pages : 383 Seiten
File Size : 898 KB
Status : Available For Download
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Wind von vorn. Roman einer Machtergreifung Reviews

  • Oehler
    2019-05-20 04:05

    Zum Inhalt:Deutschland 1933: Die Mitglieder der verschwägerten Familien Langfeld und Spitz müssen sich wie so viele Deutsche in jenem Jahr der faschistischen Machtergreifung mit den neuen Umständen und der Gleichschaltung auf den verschiedenen Gebieten auseinander setzen. Speziell für den früheren Admiral Langfeld, der stockkonservativ und monarchistisch ist und trat unter Protest aus dem "Stahlhelm" aus, nachdem die SA dort die Führung übernommen hat. Aber so klar er den neuen Machthaber Adolf Hitler als Unglück ansieht, so sehr erhofft er sich, wenn schon nicht eine Rückkehr zur Monarchie, so doch den Austritt aus dem Völkerbund und den Aufbau einer starken deutschen Flotte.Mein Fazit:Bei diesem Roman handelt es sich um das zweite Buch einer Familie- Trilogie, bestehend aus den Teilen: „Schlagseite - Roman aus der Weimarer Republik“, „Wind von vorn: Roman einer Machtergreifung“ und „Im Schlepp: Roman der Besatzungszeit“. Dieses Mal geht es um das Jahr der faschistischen Machtergreifung.Im Mittelpunkt stehen wieder einmal die Kieler Familien Langfeld und Spitz. Dem Autor ist es aus meiner Sicht auch diesem Mal wieder gelungen (wie schon im ersten Buch) jene Zeit bildlich gut umzusetzen. Im Vergleich fand ich dieses Buch zwar schon etwas interessanter, als den ersten Roman, aber ich muss trotzdem wieder die gleichen Kritikpunkte anbringen.Ich kam auf Grund des doch sehr anstrengend zu lesenden Schreibstils wieder nur mühsam in die Handlung rein, die für mein Empfinden leider auch nicht wirklich spannend geschrieben ist. Wie schon im ersten Buch wirft der Autor erneut wieder unzählige Namen und Personen ins Geschehen, die ich teilweise wenig, bis gar nicht zuordnen konnte, weil sie drei Seiten weiter nur noch eine Neben, oder gar keine Rolle mehr spielten. Streckenweise bauschte der Autor die Darstellungen seiner Handlung auch derart auf, dass ich sie nur noch überflog.

  • Oehler
    2019-04-21 04:05

    Zum Inhalt:Deutschland 1933: Die Mitglieder der verschwägerten Familien Langfeld und Spitz müssen sich wie so viele Deutsche in jenem Jahr der faschistischen Machtergreifung mit den neuen Umständen und der Gleichschaltung auf den verschiedenen Gebieten auseinander setzen. Speziell für den früheren Admiral Langfeld, der stockkonservativ und monarchistisch ist und trat unter Protest aus dem "Stahlhelm" aus, nachdem die SA dort die Führung übernommen hat. Aber so klar er den neuen Machthaber Adolf Hitler als Unglück ansieht, so sehr erhofft er sich, wenn schon nicht eine Rückkehr zur Monarchie, so doch den Austritt aus dem Völkerbund und den Aufbau einer starken deutschen Flotte.Mein Fazit:Bei diesem Roman handelt es sich um das zweite Buch einer Familie- Trilogie, bestehend aus den Teilen: „Schlagseite - Roman aus der Weimarer Republik“, „Wind von vorn: Roman einer Machtergreifung“ und „Im Schlepp: Roman der Besatzungszeit“. Dieses Mal geht es um das Jahr der faschistischen Machtergreifung.Im Mittelpunkt stehen wieder einmal die Kieler Familien Langfeld und Spitz. Dem Autor ist es aus meiner Sicht auch diesem Mal wieder gelungen (wie schon im ersten Buch) jene Zeit bildlich gut umzusetzen. Im Vergleich fand ich dieses Buch zwar schon etwas interessanter, als den ersten Roman, aber ich muss trotzdem wieder die gleichen Kritikpunkte anbringen.Ich kam auf Grund des doch sehr anstrengend zu lesenden Schreibstils wieder nur mühsam in die Handlung rein, die für mein Empfinden leider auch nicht wirklich spannend geschrieben ist. Wie schon im ersten Buch wirft der Autor erneut wieder unzählige Namen und Personen ins Geschehen, die ich teilweise wenig, bis gar nicht zuordnen konnte, weil sie drei Seiten weiter nur noch eine Neben, oder gar keine Rolle mehr spielten. Streckenweise bauschte der Autor die Darstellungen seiner Handlung auch derart auf, dass ich sie nur noch überflog.