Read Plejadische Schlüssel zum Wissen der Erde by Barbara Marciniak Online

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Das Wissen aller Zivilisation ist sowohl in unserem physischen K rper als auch im K rper der Erde, in Kraftorten, steinernen Monumenten, Tempelanlagen und Kristallen gespeichert Der Planet Erde ist unser kollektives Ged chtnis, eine intergalaktische Datenbank Genau darum geht es im zweiten Plejadenbuch Um den Zugang zu dieser Lebendigen Bibliothek , um das Aktivieren des Codes, um das Erschlie en der auch in unseren Zellen gespeicherten Information Das Buch enth lt zahlreiche Energie bungen, gef hrte Meditationen und Visualisierungen Sie aktivieren und verankern sozusagen die bermittelten Informationen....

Title : Plejadische Schlüssel zum Wissen der Erde
Author :
Rating :
ISBN : 3762605157
ISBN13 : 978-3762605157
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Bauer, Freiburg 1999
Number of Pages : 503 Pages
File Size : 989 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Plejadische Schlüssel zum Wissen der Erde Reviews

  • Gunthard Heller
    2018-12-06 12:49

    Dieses zweite Buch mit Botschaften der Plejadier hat einen ganz anderen Charakter als sein Vorgänger "Boten des neuen Morgens": Es ist die Verwirklichung dieses Satzes daraus: "Wir möchten, daß ihr vollkommen verwirrt werdet, damit ihr angespornt werdet" (S. 253).Barbara Marciniak ist nicht einmal sicher, mit wem sie es zu tun hat: Sie dankt "den Plejadiern, wer immer sie auch sein mögen" (S. 9). Auch ihre Schwester Karen zweifelte zeitweise, ob die Plejadier ihr nun "Liebe und Führung" oder etwas anderes gaben (S. 16). Und Tera Thomas schreibt, daß die Lehren der Plejadier ungeordnet, zum Teil "verwirrend oder widersprüchlich" seien, und zwar absichtlich (S. 17).Den Plejadiern selbst ist die Wahrheit ihrer Aussagen offensichtlich gleichgültig: "Es spielt keine Rolle, ob es wahr ist" (S. 27). Sie wollen unser Weltbild "durcheinanderbringen" (S. 43), führen uns "immer an der Nase herum", wollen, daß man ihnen stets "auf die Finger" schaut (S. 48) und ihre "Geschichte nicht für bare Münze" nimmt (S. 49).Es ist also sinnlos, in dieser Rezension Inhalte zu referieren, die samt und sonders fragwürdig sind. Ich kann höchstens darüber spekulieren, was hinter diesem Vorgehen steckt. Bei diesen Spekulationen bin ich allerdings wiederum auf das angewiesen, was die Plejadier über sich selbst sagen – und das muß nicht die Wahrheit sein.Doch es ist wie bei der Lektüre der Evangelien: Sind nicht gerade die Stellen, an denen Jesus und seine Jünger negativ gezeichnet werden, ein Indiz dafür, daß sie wahr sind? Die Plejadier behaupten von sich, sie hätten einst die Menschen geschaffen. Das könnte man als Hochstapelei abtun, wenn sie nicht einräumen würden, daß sie Fehler gemacht und Angst vor ihren Geschöpfen, also uns, haben, die über sie hinausgewachsen sind.Das schließe ich aus folgenden Sätzen: "Wir wissen, daß wir einen ziemlich großen Fehler gemacht haben, falls es überhaupt Fehler gibt. […] Werdet ihr Angst haben, daß das von euch geschaffene Leben größer sein wird als ihr? […] Als wir euch erschufen, erkannten wir nicht, daß wir etwas von euch lernen konnten. Ihr wart Sklaven" (S. 142).Kurz: Die Plejadier sind ferne Nachfahren der Anunnaki, über die man am meisten aus den Büchern von Zecharia Sitchin erfährt, der die sumerischen Quellen über sie übersetzt und ausgewertet hat.Daß die Plejadier sich eine Rückzugsmöglichkeit offen halten, ist jetzt verständlich: Sie sehen, daß wir Menschen ein größeres Potential haben als sie selbst. Sie wollen uns einerseits helfen, dieses Potential zu entfalten, haben aber andererseits (berechtigte!) Bedenken, daß wir unsere Schattenseiten nicht durchlichten und zu konstruktiven Zwecken einsetzen.So bleibt unter dem Strich übrig, daß das vorliegende Buch pädagogisch konzipiert ist. Darauf weisen auch die "Energieübungen" (besser: geführte Meditationen oder Imaginationsübungen) am Ende jedes Kapitels hin. Natürlich sagen die Plejadier das auch selbst mehrfach ausdrücklich (doch ihre Worte soll man ja nicht für bare Münze nehmen). Ein Beispiel: "Wir sind auf diesen Planeten gekommen, um eure Erinnerungsbanken aufzuschließen – um die menschliche Rasse durch Licht zu inspirieren, damit ihr euch zu erinnern beginnt, wer ihr seid, und eure eigene Wirklichkeit erschafft" (S. 37).

  • Cornelia
    2018-11-18 15:06

    Ich kannte das Buch schon und habe es für meine Sammlung gekauft. Daher nur Info zum Versand, der war schnell, die Ware im angekündigten Zustand.Danke alles gut.

  • Linda
    2018-11-16 11:16

    Das Buch erhält von mir 5 Sterne, gerade wegen dem vielen Zündstoff, dass es enthält.Eine herausfordernde Quelle von Themen, die unseren menschlichen Denkrahmen sprengen.

  • None
    2018-11-23 17:08

    Ein sehr gelungenes Buch, welches vielleicht hin und wieder dem Leser ein wenig Mut abverlangt sich für andere Lebensanschauungen die uns nicht von klein auf eingetrichtert werden zu öffnen

  • Amazon Customer
    2018-12-06 15:01

    Hat Barbara Marciniak in der Zeit zwischen "Boten des neuen Morgens" und diesem Buch Alice Schwarzer kennen- und schätzengelernt? Ich habe fast den Eindruck. In diesem Buch ist ständig von der "Göttin" die Rede. Außedem enhält es zahlreiche Übungen, die schwarzmagische Elemente enthalten. Während im ersten Buch noch zu Recht kritisiert wurde, daß die männliche Seit der Existenz in der Vergangenheit maßlos überbetont wurde, geht Marciniak hier in den anderen, genauso gefährlichen Pol und verlangt von den Männern, sie sollten mit ihren Frauen während der Regel Sex haben. Wer die eine oder andere Regel in diesem Buch für sich nicht akzeptieren kann, wird von Frau Marciniak bzw. den Plejaden beschieden, dann habe man ein Problem. Dieser intolerante Absolutheitsanspruch nimmt dem Buch seine Glaubwürdigkeit.