Read Der kleine Polarforscher by Sonja Bougaeva Online

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Weit und breit nur Schnee mehr sieht der Forscher nicht, als ihn der Helikopter bei seiner H tte absetzt Zum Gl ck hat der Polarforscher gen gend zu essen eingepackt T glich macht er nun Messungen und beobachtet das Wetter Doch eines Tages entdeckt er Fu spurenvor der H tte, und bald merkt er, dass sich noch jemand von seinen Vorr ten bedient.Der Polarforscher will das R tsel l sen und beginnt zu suchen.Unerwartet r hrend und zugleich zum Lachen ist die Bekanntschaft, die der Polarforscher macht Und sie verbl fft auch Leserinnen und Leser, denn Sonja Bougaeva erz hlt aus Sicht des Polarforschers, mit seinem Tagebuchtext.In ihren Bildern werden Nordlicht und K lte fassbar und auch der Lichtschein in der H tte Zugleich erweist sich Bougaeva einmal mehr als eine Malerin mit subtilem Witz....

Title : Der kleine Polarforscher
Author :
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ISBN : 3715205679
ISBN13 : 978-3715205670
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Atlantis, Orell Fuessli Auflage 1 25 August 2009
Number of Pages : 581 Pages
File Size : 894 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Der kleine Polarforscher Reviews

  • Cehic Amir
    2019-01-23 19:46

    Das Produkt ist sehr sehr gut.Ich bin sehr zufrieden. Ich finde das Buch sehr gut,!!! Es ist Mega. Super

  • Nadine
    2019-01-07 15:43

    Ich habe fast ein Jahr in einer Kindertagesstätte gearbeitet und dort gab es dieses Buch. Den Kleinen hat es super gefallen und ich finde die Geschichte samt den Illustrationen wirklich sehr gelungen. Noch im nachhinein musste ICH an das Buch denken, auch wenn ich schon nicht mehr in der KiTa arbeite. Ich werde es auf jeden Fall einmal meinen Kindern vorlesen, denn das Buch ist so liebevoll gestaltet und auch der Geschichte mangelt es nicht an "Spannung" (für die Kleinen ;-).) Klare Kaufempfehlung für Eltern oder Erzieher o.ä.

  • Charlotte Elder
    2018-12-31 16:52

    Der kleine Polarforscher wurde in der Antarktis abgesetzt um dort die Temperatur eines zugefrorenen Sees zu messen. Warum? Das wird nicht erläutert. Er hat Proviant für mehrere Wochen, bis Nachschub kommt. Im Tagebuchstil berichtet er von seinen Erlebnissen und den notierten Temperaturen. Zu Beginn glaubt er sich ganz allein. Doch eines Tages fehlt etwas von seinem Proviant. Bald darauf entdeckt er Spuren. Die Illustrationen sind dazu recht mystisch gehalten, etwas düster, voller Spannung. Nachts taucht plötzlich eine Gestalt in seiner Behausung auf. Wieder fehlt Essen. Es ist nur noch eine Schachtel mit Keksen übrig. Wie soll er damit überleben? Er beschließt dem Dieb aufzulauern. Wieder wird die Tür nachts geöffnet und diesmal erwischt er den Dieb. Ein Eisbär mit Verkleidung. Der erzählt von seinen Erlebnissen. Denn eigentlich ist er gar kein wilder Eisbär sondern ein Zirkusbär, der Sehnsucht nach der Wildnis und dem wahren Eisbärenleben bekommen hat. Er hatte sich auf den Weg zum Südpol gemacht um dort festzustellen, dass das Leben ganz schön hart und wenig abwechslungsreich sein kann. Bis zum nächsten Proviantnachschub ernähren sich beide von Bratfisch. Dann bekommt der kleine Polarforscher seinen neuen Proviant und der Eisbär kann zurück in den Zirkus zu den Kindern fliegen.Solange ich die Story nicht hinterfrage, empfinde ich sie als schön und gut gemacht und geschrieben. Selbst mir standen fast die Nackenhaare zu Berge. Zum Glück löst sich die Spannung auf und die Geschichte wird heiter und der Mundraub nachvollziehbar. Ich hatte sogar Mitleid mit dem Eisbären.Wer kritischer ist, der wird den Wunsch des Bären nicht nachvollziehen können, bzw. der wird immer vor Augen haben, Wildtiere gehören in die Wildnis und ob ein Bär sich im Zirkus wirklich wohlfühlt sei anzuzweifeln. Dem Stimme ich zu. Deshalb gibt es einen Punkt weniger.Die Illustrationen passen sehr gut zum Text, spiegeln die Einsamkeit, die blanken Nerven, die Entbehrungen und die Freude und Erleichterung wieder. Sehr schöne, einfach gehaltene, mit wenigen Elementen gefüllte, doppelseitige Bilder.

  • eos
    2019-01-08 15:25

    Am Nordpol wird ein kleiner Polarforscher abgesetzt. Da soll er nun alleine in einer Hütte wohnen und die Temperatur in einem See messen. Er hat sehr viele Essensvorräte dabei, denn der Helikopter wird erst in zwei Wochen wiederkommen. Aber bald wird es unheimlich: die Vorräte verschwinden im Nu, ums Haus herum hört er Geräusche und er entdeckt grosse Spuren. Als der kleine Polarforscher nach wenigen Tagen nur noch eine Packung Kekse hat, überwindet er seine Angst und legt sich auf die Lauer. Schliesslich überrascht er einen Eisbären der ihm auch noch den letzte Keks klaut. Der Eisbär erzählt ihm, dass er eigentlich in Hamburg in einem Zirkus lebt und aufgrund einer Fernsehsendung an den Nordpol reiste. Doch dort fühlte er sich verloren. Zwar traf er seine Oma, aber die lebt ein richtiges Eisbärenleben an das sich der domestizierte Eisbär nicht anpassen kann. Die Geschichte endet damit, dass der Eisbär dem Forscher das Angeln beibringt, und so fangen und braten die beiden Fische und warten gemeinsam auf den Helikopter.Die sehr schönen Bilder hätten fünf Sterne verdient. Die Geschichte ist in Tagebuchform geschrieben, das hat mir das Erzählen sehr erleichtert und der Dreijährige verstand die Geschichte auf Anhieb. Er konnte sich mit dem Forscher, der ängstlich auf der Lauer lag identifizieren. Mir persönlich hat die Vermenschlichung des Eisbären etwas Mühe bereitet (er hüllt sich in eine Wolldecke und trägt Plastiksäcke an den Füssen) - der Kleine findet die Geschichte spannend und will sie immer wieder hören. Meine Wahl fiel auf dieses Buch, weil ich etwas über den Nordpol und übers Forschen suchte - Themen, die das Kind nun immer wieder anschneidet und mehr darüber erfahren will. Mein Verhältnis zum Buch ist also zwiespältig: Dem Dreijährigen gefällt das Buch, ich habe mein Ziel erreicht und trotzdem stört mich die Darstellung des Eisbären.