Read Judith und das liebe Vieh: Mein neues Leben auf dem Land by Judith Reinhard Online

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Mein Lebensmotto Respekt vor der Kreatur, Demut vor dem Leben und insgesamt Bescheidenheit Judith Reinhard Die erfolgreiche Modejournalistin Judith Reinhard kehrt der Welt des Jetsets und Glamours den R cken, um auf dem geerbten elterlichen Hof Rinder zu z chten Ein guter und ein mutiger Plan, dachte sie doch der Weg zu artgerechter Haltung, vom guten Tier zu gutem Fleisch ist abenteuerlich und steinig.Eine ungew hnliche Geschichte am sant und nachdenklich erz hlt von Judith Reinhard und Bruni Prasske.Dieses Buch fordert auf, ber die eigenen Gewohnheiten nachzudenken.Galloways statt Glamour ein NeuanfangIm Trend Wissen, was man isst Nachhaltige Viehzucht Fleisch essen mit FreudeEndlich im Einklang mit Natur und Tier eine ungew hnliche Lebensgeschichte...

Title : Judith und das liebe Vieh: Mein neues Leben auf dem Land
Author :
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ISBN : 3579086642
ISBN13 : 978-3579086644
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : G tersloher Verlagshaus 25 April 2017
Number of Pages : 476 Pages
File Size : 793 KB
Status : Available For Download
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Judith und das liebe Vieh: Mein neues Leben auf dem Land Reviews

  • Michael Moos
    2018-11-08 05:57

    Ich habe in einer Radiosendung von Frau Reinhard und diesem Buch gehört und es mir daraufhin bestellt. Ich hatte mir erhofft, mehr über das interessante Leben von Frau Reinhard zu erfahren, aber es geht hier doch überwiegend um die "Rindviecher", daher eher empfehlenswert für an Landwirtschaft und Viehzucht Interessierte

  • Laurel
    2018-11-18 06:56

    Das Buch ist einerseits unterhaltsam - und andererseits sehr informativ geschrieben. Ich überlege schon lange, ob ich noch Fleisch essen mag und kann. Irgendwie habe ich immer und mehr das Vertrauen in das Produkt verloren. Viele meiner Befürchtungen werden auch bestätigt in dem Buch, aber der Weg den Judith Reinhard hier dem Leser mitgebt, scheint schon mal ein richtiger Weg zu sein. Achtsamkeit und Achtung vor dem Lebewesen scheinen ihr wichtig. Ob ich jetzt nun ohne Schuldgefühl weiter Fleisch essen kann - das weiß ich noch nicht - dafür muss ich mich selbst Fragen, ob ich Tiere töten ansich erträglich finde oder nur die Bedingungen unserer industriellen Fleischindustrie verabscheue. Das Buch macht mir aber eines deutlich. Man kann auch mit Gefühl diesen Job ausüben und nun ja gut zu lesen ist das Buch auch! Also 5 Sterne.

  • Angie*
    2018-10-20 10:53

    RezensionINHALT:Judith Reinhard, eine bekannte und erfolgreiche Modejournalistin, in der Kindheit auf dem Land an der Wümme aufgewachsen, besinnt sich nach einem oberflächlichem und glitzerndem Konsumleben auf ehrliche Werte wie Achtsamkeit, Bescheidenheit, Wertschätzung der Natur und dem Leben gegenüber.Sie übernimmt die Verantwortung für den geerbten zwanzig Hektar grossen Bauernhof der Eltern. Diese Wandlung in ihrem Denken und Handeln hat sie einer Mutterkuhherde von Galloway-Rindern zu verdanken ,,,,,MEINE MEINUNG:Dieses gebundene Buch (221 Seiten) mit einem Foto der Autorin Judith Reinhard auf dem Cover, welches SIE im Vordergrund abbildet und nicht die schwarzwolligen Galloways, konnte ich an einem Tag voller Lesezeit schnell durchlesen. Der Schreibstil der beiden Autorinnen Judith Reinhard und Bruni Prasske ist sehr einfach und gut verständlich gehalten. Stimmige und schöne Beschreibungen von Landschaft und Tieren haben mich gut unterhalten. Das Buch ähnelt eher einem Tatsachenbericht mit einer autobiografischen Lebensbeichte und ist kein Roman im üblichen Sinn. Ich kann dieses Buch für mich in kein anderes Genre einordnen.Obwohl Frau Reinhard jahrelang während der Ausübung ihrer Arbeit entsetzliche, menschenverachtende Produktionsstätten von Kleidung in Asien und Ausbeutung von Frauen beobachten konnte, haben es erst diese sanftmütigen Rinder und die Landschaft an der Wümme geschafft, sie in ihren Bann zu ziehen um ihren stressigen (und sogar in ihren Augen unsinnigen) Job aufzugeben, in dem man sogar hungert, um den Ansprüchen des Modebetriebs gerecht zu werden.Die Naivität und die Unwissenheit über das Leben auf dem Land, mit der sie sich dort auf dem Hof einbringt, haben mich allerdings ein wenig erstaunt.Das Buch berichtet über einen Zeitraum von ca. zwölf Jahren. Der Roman weist einige Längen und zu schnelle Zeitsprünge am Ende auf, die mir nicht gefallen haben. Seitenlange, ausführliche Beschreibungen über unterschiedliche Schlachtmethoden - und ihre Durchführungen wären meiner Meinung auch nicht nötig gewesen um darzustellen, dass das Tierwohl immer an erster Stelle stehen sollte bei der Fleischbeschaffung für die Bevölkerung.Meine Bewertung: Ein gutes Buch, dem ich drei *** Sterne gebe.

  • SabrinaK1985
    2018-11-08 07:19

    "Judith und das liebe Vieh" ist ein Buch, dass mich absolut von sich begeistern konnte. Warum? Weil Judith Reinhard hier ganz viele Punkte einfach auf den Punkt bringt, die man ändern sollte, sich und der Natur und der Umwelt zu liebe.Frau Reinhardt kommt als Modejournalistin aus einem Bereich in dem es immer wieder um Konsum geht, viele Kleidungsstücke werden unter unmenschlichen Bedingungen in Asien produziert, und wir alle kaufen, obwohl wir doch schon sechs sieben Hosen im Schrank haben. Die Frage ist, was und wieviel braucht der Mensch?Schön finde ich hier ihre Veränderung, durch die ersten Galloways und ihre Pläne kommt Frau Reinhardt über viele Sachen ins Umdenken und investiert immer mehr Zeit und Geld in ihre Herzensarbeit: ihre stetig wachsende Gallowayherde. Ich finde auch, dass man auf dem Cover sieht, wie zufriedenen und ausgeglichen Mensch und Tier aussehen. "Mein Lebensmotto: Respekt vor der Kreatur, Demut vor dem Leben und insgesamt Bescheidenheit." (Judith Reinhard, Klappentext)Der Schreibstil von Frau Reinhard ist toll, sehr kurzweilig, so dass man gerne noch ein paar Seiten liest. Man möchte einfach wissen, wie sich die Herde und die Landwirtschaft auf den Wümmewiesen entwickeln, wie es den Tieren ergeht und auch wie es Frau Reinhard damit geht. Sie berichtet sehr emotional über die Bindung zu den Tieren, das erste Kälbchen und leider auch die Schlachtung. Aber es ist richtig, dass dieses Thema nicht fehlt, damit sollten sich viel mehr Menschen auseinander setzen - dann würde mit Sicherheit auch der Fleischkonsum sinken.Ich habe einige Denkanstöße mitgenommen und hoffe, dass es vielen Lesern ähnlich geht. Wir haben eigene Hühner, sprich gute Eier und auch Suppenhühner und Brathähnchen, Gemüse, Salat und Kräuter im Garten - und den Rest kaufe ich auf einem kleinen Bauernhof zu (auf dem es übrigens auch eine Gallowayherde gibt) und ebenso wie auf Hof Wümmetal wird dort biologisch angebaut, aber es gibt aus finanziellen Gründen keine Zertifizierung!Jeder muss an Nachhaltigkeit denken und Respekt vor den Tieren haben - machen Sie weiter so Frau Reinhard!