Read Kryptum: Roman by Agustín Sánchez Vidal Online

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Der letzte Schlssel zum Erbe von BabylonAnno Domini 1582 Im Alkazar von Antigua wartet Raimundo Randa auf seinen Prozess vor der Heiligen Inquisition Hinter ihm liegt eine lange Reise voller Gefahren und Abenteuer Mehr als einmal hat er seine Identitt und sogar seinen Glauben gewechselt, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen Dem Geheimnis um ein mit kryptischen Zeichen beschriftetes Pergament, das von 12 jdischen Familien ber die Jahrhunderte hinweg gehtet worden ist Von ihm geht eine mysterise Macht aus, die jedoch noch viel, viel weiter in die Vergangenheit zurckreicht 2004 verschwindet in Antigua die prominente amerikanische Wissenschaftlerin Sara Toledano Kurz zuvor hat sie dem Kryptologen David Caldern vier Fragmente eines Pergaments geschickt In grter Sorge machen sich der junge Mann und Saras Tochter daran, die geheime Botschaft zu entschlsseln Doch sie sind nicht die Einzigen, die den Code aus uralter Zeit knacken wollen....

Title : Kryptum: Roman
Author :
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ISBN : 3423210869
ISBN13 : 978-3423210867
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : dtv Verlagsgesellschaft 1 Oktober 2008
Number of Pages : 752 Seiten
File Size : 880 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Kryptum: Roman Reviews

  • Felix Gschwend
    2018-11-18 18:38

    Tolle, spannende Geschichte, die einem die Lebensweise in dieser Zeit näher bringt, mit all den Religionen und den Problemen untereinander. Starker geschichtlicher Hintergrund. Geschichte unter Pilippe II. Handelt vorallem in Spanien, aber auch rund ums Mittelmeer.

  • Tao72
    2018-12-13 18:57

    Schade, kann man nur sagen! Viele interessante Handlungsstränge, aber keine im Detail. Die Personen sind aus meiner Sicht nicht glaubwürdig genug..und man baut zu keiner der Personen eine gewisse Beziehung auf.Viele Personen kommen und gehen. Deswegen fällt es schwer dem Buch auf 650 Seiten Begeisterung entgegen zu bringen, wenngleich das Thema wirklich neugierig macht. Die Handlungssprünge und die vielen Personen lassen keine Spannung aufkommen (Ausnahme die letzten 100 Seiten).Der Autor hat gründlich recherchiert und ein kluges Grundmuster für das Buch geschaffen, einen fesselnden Roman hat er aber leider nicht geschrieben. Die 3 Sterne gibts für die vielen Denkanstösse, denn man bekommt schon Lust sich mit dem einen oder anderen geschichtlichen Thema näher zu beschäftigen.

  • Schneckal86
    2018-11-27 14:28

    Habe es meiner Mama zum Geburtstag geschenkt. Sie ist begeistert. Buch ist lustig (laut ihrer Aussage) Es gefällt ihr gut.

  • darkangel88
    2018-12-06 11:49

    Ich habe mehr erwartet von dem Buch. Der Titel spannend, aber der Inhalt zum Gähnen. Das Mango hier ist das kaum der Titel eine Rolle spielt. Es wurde zwar sehr detailreich geschrieben und umfangreich, aber einfach zu lang und breit. Die Passagen zwischen den Zeitsprüngen von jetzt auf damals ist echt verwirrend und viel zuviele Personen spielen eine Rolle. Am Ende kam man nicht mehr mit. Das Einzigste was mal interessant war waren die Passagen mit Action, was aber auch mehr ausgebaut werden könnte. Das Ende ist auch echt unverständlich. Es hat ja nicht mal ein Ende das auch nicht Kryptologen verstehen. Habe echt nicht den Sinn verstanden. Ein gleißendes Licht und dann nur noch ein Epilog. Warum wurde das Buch überhaupt geschrieben? Es gibt wahrlich bessere Bücher über Geschichte und Kryptologen die auch andere Leute verstehen. Respekt an den doch überzeugenden Klappentext. Schade für den Autor 10 Jahre umsonst am Buch gefeilt. Kann es leider keinen empfehlen, außer zur Einschlaflektüre.

  • Dr. Peter Joham
    2018-11-25 15:40

    Zehn Jahre hat der Autor recherchiert, so sagt er. Die Ebene des 16. Jahrhunderts ist ganz gut gestrickt, die Erzählung des in die Fänge der Inquisition geratenen Protagonisten bedarf weniger Dialoge, und gerade in diesen, nicht im Erzählen, liegt die Schwäche des Autors. Der Handlungsstrang der Gegenwart ist grenzwertig. Kein Mensch kann wirklich nachvollziehen, was denn, zum Teufel oder Gottes Willen, die NSA und der Papst mit der reichlich obskuren Angelegenheit zu tun haben. Der "moderne" Teil hätte gänzlich entfallen, der historische besser gestaltet werden können. An Anne Golons Angelique, Alexandre Dumas oder Gilbert Sinoue, ganz zu schweigen von Perez-Revertes Schwarzer Dame oder seinem Club Dumas, reicht das Werk nicht heran, bei weitem nicht. Bestseller hin oder her, das ist keine Meistererzählung. Bis zum nächsten Oeuvre haben wir wohl wieder zehn Jahre Zeit, die wir anderweitig nutzen können.

  • H.Puukka
    2018-11-21 17:52

    Meine Kritik bezieht sich auf das Hörbuch.Leider bleiben so gut wie alle Personen, die darin vorkommen, gesichtslos. Man weiss nichts über ihre Gefühle oder Charakter.Dadurch bleiben sie für mich neutral und die Spannung somit aus.Der Sohn wird als Kind Zeuge, wie sein Vater zu Tode gefoltert wird. Über seine Gefühle dabei erfährt man nichts...Jeder Mensch hat doch sein eigenes Vokabular, seinen eigenen Charakter, der auch in die Sprache fliesst, ein Generalfehler von Romane wie diesem ist, dass das Vokabular des Autors offenbar bei allen Personen der Handlung übergegangen ist. Alle drücken sich gewählt und gebildet aus, keiner hat Charme oder Humor.Die Sprecherin Annette Krause hat zwar eine schöne Stimme, jedoch spricht sie mir zu wenig nuanciert und relativ emotionslos, vielleicht lag es aber auch an dem Text.Die Parallelgeschichte, die Abenteuer des Raimundo Randa war unterhaltsam, deshalb auch die zwei Sterne, jedoch die Geschichte in der Gegenwart (2004) blieb jedenfalls für mich langatmig und ohne Spannung. Schade!

  • Andi1978
    2018-11-18 10:41

    Ich habe mir dieses Buch zugelegt, da der Klappentext doch sehr interessant klang. Allerdings wurde ich beim Lesen zunehmend enttäuscht. Der Versuch, zwei Geschichten in einem Buch parallel zu erzählen, ist hier kläglich gescheitert.Die Handlung in der Gegenwart ist ja noch halbwegs interessant und nachvollziehbar, zumal auch das Thema viel Potenzial hat. Völlig nervig ist jedoch, dass diese Handlung ständig durch die langweilige Erzählung aus der Vergangenheit unterbrochen wird. Und diese Erzählung ist geprägt von den absurdesten Zufällen, sodass sie völlig unglaubwürdig rüberkommt. Leider füllt diese Erzählung das halbe Buch. Die Haupthandlung wird, je weiter sie fortschreitet, immer mysteriöser, bis hin zum absurden Finale.Aus dieser Geschichte hätte man ein sehr spannendes und interessantes Buch machen können. Der Autor hat es jedoch nicht verstanden, eine einigermaßen plausible Handlung flüssig zu erzählen. Das Buch bekommt von mir nur 2 Sterne: einen für die Idee und einen für die Bemühung, einen guten Abenteuerroman zu schreiben.