Read Doctor Who - Die dunklen Gezeiten by Michael Moorcock Online

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Die Terraphilen sind von der Vergangenheit der Erde besessen und widmen sich der Aufgabe, antike Sportveranstaltungen neu aufzuf hren Der Doktor und Amy schlie en sich ihnen auf einer Reise nach Miggea an, einem Stern an der u ersten Grenze der Wirklichkeit und Austragungsort f r ein Spiel um den legend ren Pfeil des Gesetzes Es erweist sich jedoch schon als schwierig, Miggea berhaupt zu erreichen Denn die Wirklichkeit f llt auseinander, Schiffe verschwinden, und Kapit n Cornelius und seine Piraten suchen nach leichter Beute Der Doktor und Amy m ssen herausfinden, wer so verzweifelt auf der Jagd nach dem Pfeil des Gesetzes ist, dass er daf r ber Leichen geht ...

Title : Doctor Who - Die dunklen Gezeiten
Author :
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ISBN : 3404209125
ISBN13 : 978-3404209125
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Bastei L bbe Bastei L bbe Taschenbuch Auflage 1 Aufl 2018 25 Mai 2018
Number of Pages : 432 Seiten
File Size : 583 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Doctor Who - Die dunklen Gezeiten Reviews

  • Richelieu
    2018-10-28 07:11

    Ich muss ehrlich eingestehen, dass ich, obwohl ich mich stets darüber freue, wenn es etwas Neues vom Doktor gibt, von diesem Werk nicht so richtig begeistert bin.Der 11. Doktor reist mit Amy zu einer Art intergalaktischen Wettkampf, bei der es u. a. in einer Disziplin um das Knacken von Nüssen geht, zu einem terrageformten Planeten, auf dem die Einwohner die britische Lebensart nachzuempfinden versuchen. Die Reise dorthin erfolgt ohne Tardis, auf einem gigantischen Raumschiff, das sogar in der Lage ist Sonnen zu durchqueren.Doch das Universum bzw. die Universen werden bedroht durch dunkle Ströme schwarzer Materie, welche die Energie absorbieren und ganze Welten und Galaxien bedrohen. Unterwegs muss sich der Doktor, neben den sportlichen Herausforderungen, mit dem Diebstahl eines Hutes und Weltraumpiraten auseinandersetzen, bevor es den begehrten Preis, den silbernen Pfeil der Artemis, zu gewinnen gilt.Zugegeben, der Roman sprüht beinahe über vor grotesken Szenen und durchaus erwähnenswerter Situationskomik, doch der Autor schafft es nicht, trotz seiner extrem blühenden Phantasie, der man an manchen Stellen kaum noch folgen kann, einen spannenden Handlungsfaden aufzubauen. Es gibt unglaublich viele Figuren, die an irgendeiner Weise an den intergalaktischen Spielen beteiligt sind, wie z. B. die nashornartigen Judoon, doch alles plätschert nur so dahin ohne dass etwas Herausragendes passiert. Und wenn etwas passiert, dann ist es auch schnell abgehakt, außer wenn man an die Dramatik um ein gestohlenes Hutmonstrum denkt.Ich habe mich dann irgendwann nach unzähligen Seiten schon gefragt, ob diese seltsame Hutgeschichte der ganze Inhalt des Romans sein soll. Ok, der Hut hat ein Geheimnis, ist jedoch im späteren Verlauf auch nicht mehr so wichtig, wie auch das Auftauchen von allerlei skurrilen Gestalten, deren Namen sich so anhören, als müsste man sie nicht sonderlich ernst nehmen, wie Kapitän Cornelius oder Käpt'n Abberley und seine Bubbly Boys.Ich glaube, dass schräge Geschichten durchaus ihre Berechtigung haben in den Abenteuern des Doktors, aber hier ist der Wahnsinn mit dem Autor eindeutig durchgegangen. Teilweise war ich kaum noch in der Lage der Handlung zu folgen (vielleicht war es auch das wachsende Desinteresse aufgrund des zähen Plots) und von daher kann ich schweren Herzens keine gute Note für den Roman vergeben und hoffe sehr, dass mich der nächste Roman, der sich offenbar um den 3. Doktor dreht (Der neunte Schlüssel) besser unterhält.

  • A.B.
    2018-11-04 05:18

    Die Daleks würden Mr. Moorcock für diesen Batzen Langeweile sofort eliminieren. Es gibt zwischendurch mal kurze Lichtblicke, aber die wurden vermutlich von jemand anderem geschrieben. Es lohnt auch nicht, sich noch weiter Gedanken über dieses Buch zu machen. Schade ums Geld. Vorschlag für den Autor: werde Spieleerfinder, das scheint deine Phantasie mehr zu beflügeln.

  • Knud the Dude
    2018-11-17 08:34

    Liegt es am Autor oder am Übersetzer? Man weiß es nicht. Fakt ist, dass die Story sich zäh hinzieht und nicht die geringste Ähnlichkeit zum 11. Doktor erkennbar ist. Nichts vom Charme des TV Doktors und auch nichts von seinen typischen Eigenheiten ist erkennbar, mit Ausnahme der Fliege.Überflüssiges Gefüllsel, wie krampfhafte SciFy begriffe, die der Autor erfunden hat, dominieren den Textfluß .Ich weiß endlich wieder warum ich die Elric von Melnibone saga nie zu ende gelesen habe. Michael Moorcock ist ein unsäglicher Langweiler.

  • Andreas Fehl
    2018-11-15 11:18

    Ich hatte mich so darauf gefreut, eine Geschichte aus dem Doctor WHO Universum lesen zu können, zumal ich auf dem Sektor der Unterhaltungsliteratur zur Zeit wenig finde, was mich wirklich interessiert.Aber leider muss ich mich den vorherigen Rezensenten anschließen. Der Autor sprüht vor Ideen, die mich aber eher an die Welten von Douglas Adams' "Anhalter" erinnern.Das ist sicher nichts schlechtes, aber das Gefühl, über Doctor WHO und sein sagenhaftes Universum zu lesen, stellt sich an keiner Stelle ein.Das hängt vielleicht auch mit dem Schreibstil zusammen. Von der ersten Seite an ist es mir nicht gelungen in einen Lesefluss zu kommen, geschweige denn mich wirklich in die Geschichte zu vertiefen.Ich muss gestehen, bisher konnte ich das Buch nicht bis zum Ende lesen weil es einfach zu langweilig ist und nicht zu fesseln vermag. Das passiert mir normalerweise nicht allzu oft.Die Welt des Doktors hat so viel zu bieten. Ich hoffe es gibt auch noch Romane, die dem gerecht werden.